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Transnationale Partnerschaft

UBC Flüchtlingskonferenz in Rostock

Die Flüchtlingssituation ist eine Herausforderung aber auch eine Chance für die Städte des Ostseeraumes.

Diese besondere Problematik führte in Rostock ca. 70 Vertreter aus Mitgliedsstädten der Vereinigung der Ostseestädte zusammen, um sich zum Thema auszutauschen, nach Lösungen zu suchen und von den Ideen der anderen Städtepartner zu lernen.

Die Stadt Bergen auf Rügen, die das zweite Jahr in der UBC mitarbeitet, war in Rostock durch die stellvertretende Vorsitzende der Stadtvertretung und Mitglied des Europaausschusses  Monika Quade (SPD) sowie die Mitarbeiterin für internationale Projektarbeit in der Stadtverwaltung Monika Krahl vertreten.        

Monika Quade, die selbst Flüchtlinge beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützt, äußerte sich positiv über die offene Diskussionsatmosphäre bei der Konferenz.

Sie unterstrich die Wichtigkeit der Integration der Flüchtlinge in den Städten, sprach sich aber auch für gleiche Angebote an alle Einwohner der Städte aus.

Prominente Sprecher verschiedener EU-Institutionen, des Bundestages oder unserer Landesregierung äußerten Diskussionsbeiträge, Vertreter der Ostseestädte berichteten von ihren konkreten Erfahrungen.  Viele UBC-Mitgliedsstädte haben in den letzten Monaten die Konsequenzen der aktuellen Bewegung von Flüchtlingen aus den krisen- und kriegserschütterten Ländern wie aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan erfahren.

Trotz der Unterschiede und Uneinigkeiten zwischen den Regionen Europas haben die betroffenen Städte die gleichen Herausforderungen zu meistern, egal ob sie Transitstadt oder Aufnahmeort sind.

Zum Abschluss der zweitägigen  Konferenz erarbeiteten die Teilnehmer eine gemeinsame Resolution, in der sie die nationalen Regierungen bestärkte, ein umfassendes Konzept für eine friedliche Lösung der Krise zu finden.

UBC-Städte erklärten sich bereit,  in der besonderen Flüchtlingssituation humanitäre Hilfe zu leisten und außergewöhnliche Belastungen auf sich zu nehmen, wann immer die EU, die nationalen Regierungen sowie die Flüchtlinge selbst ihren eigenen Beitrag dazu leisten.

Kontakt

Frau Monika Krahl
Markt 5/6
18528 Bergen auf Rügen
E-Mail oder Kontaktformular
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Telefon: 03838 811-188
Fax: 03838 811-112

Öffnungszeiten

Allgemeine Öffnungszeiten

Dienstag:
09.00 bis 12.00 Uhr
13.30 bis 17.30 Uhr

Donnerstag:
13.30 bis 15.30 Uhr

 

zusätzlich zu den allgemeinen Öffnungszeiten

Bürgeramt /Einwohnermeldeamt

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Donnerstag:
09.00 bis 12.00 Uhr